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Primar Schule Embrach

Absenzen LehrpersonenNach oben

Fällt eine Lehrperson aus, findet der Schulunterricht trotzdem statt. Eine Vikarin oder eine andere Lehrperson ist für den Unterricht verantwortlich. Die Kinder werden ev. in verschiedene Klassen verteilt. Die Schulleitung sucht so schnell wie möglich eine Vikariatslösung.

Absenzen SchülerNach oben

Kann ein Kind den Unterricht nicht besuchen, so ist die Klassenlehrperson vor Unterrichtsbeginn zu informieren.
Am Elternabend oder in einem Elternbrief teilt die Lehrperson mit, welche Form der Information sie bevorzugt.
Therapeuten werden von den Eltern persönlich benachrichtigt.

AnsprechpartnerNach oben

Ansprechpartner für die Eltern sind primär die Klassenlehrpersonen. Bei Fragen oder Problemen, die die Eltern mit der Klassenlehrperson nicht lösen können, wird die Schulleitung beigezogen.
--> Kontakt Lehrperson-Eltern

Für pädagogische, erzieherische oder gesellschaftliche Fragen kann der Schulpsychologe oder der Schulsozialarbeiter angefragt werden.
Für weitergehende Unterstützung und Beratung steht das Kinder-und Jugendhilfezentrum (kjz) Bülach meist unentgeltlich zur Verfügung.
--> Schulpsychologischer Dienst SPD
--> Schulsozialarbeit

ArztbesucheNach oben

Private Arztbesuche sollen wenn möglich ausserhalb der Unterrichtszeiten angesetzt werden. Verpasst ein Kind wegen eines Arztbesuchs den Unterricht, müssen die Lehrperson und die betroffenen Therapeuten frühzeitig informiert werden. Der Unterrichtsstoff muss nachgeholt werden.
Im 2. Kindergartenjahr und in der 5. Klasse wird eine schulärztliche Untersuchung durch die Schulverwatung veranlasst. Die Eltern erhalten ein Formular und können den Untersuch bei ihrem Haus- oder Kinderarzt durchführen lassen.
--> allgemeine schulärztliche Informationen für Eltern vgl.:
http://www.vsa.ch

BegabtenförderungNach oben

Die Förderung begabter Kinder geschieht innerhalb der Klassen durch individualisierende und erweiterte Lernformen, unter Umständen in Kooperation mit dem Schulischen Heilpädagogen.
Wenn an einem Schulischen Standortgespräch eine besondere Begabung eines Kindes festgestellt wird, besteht die Möglichkeit, die von der Schule angebotene Begabtenförderung zu besuchen. Weitere Informationen dazu erhalten die Eltern bei der Schulleitung.

BesuchsmorgenNach oben

--> Schulbesuche

Betreuungsstunden/BlockzeitenNach oben

Die Schüler besuchen die Schule vormittags von 8.00 Uhr bis 11.40 Uhr. Während dieser Zeit finden Klassenunterricht und in der Unterstufe zusätzlich Betreuungslektionen (sportliche und/oder musisch-kreative Betreuung) statt. Der Besuch der Betreuungslektionen ist unentgeltlich und freiwillig. Die Anmeldung für die Betreuungslektionen ist verbindlich und gilt für das ganze Schuljahr. Die Nachmittagslektionen sind je nach Klasse unter-schiedlich gestaltet.

Kontakt: http://ps.embra.ch/de/schule/tagesstrukturen/

BibliothekNach oben

Die Schüler können in der Schülerbibliothek unentgeltlich Bücher ausleihen. Die Klassenlehrpersonen nutzen die Bibliothek mit ihren Klassen und leiten die Kinder zu sachkundiger Benützung einer Bibliothek an. Die Bücher sind „Antolin“ gekennzeichnet (weitere Informationen zum Leseförderungsprogramm „Antolin“ unter www.antolin.ch).

Bibliothek Rheinstrasse 21Nach oben

Montag 15.00 bis 19.30 Uhr
Dienstag geschlossen
Mittwoch 16.30 bis 20.00 Uhr
Donnerstag 9.00 bis 11.00 Uhr / 15-00 bis 19.30 Uhr
Freitag 16.30 bis 20.00 Uhr
Samstag 10.00 bis 12.00 Uhr

Während der Schulferien
Montag 15.00 bis 19.30 Uhr
Mittwoch 16.30 bis 20.00 Uhr

Bibliothek Schulhaus DorfNach oben

Öffnungszeiten:
Montag: 15:30-16:30
Donnerstag: 15:30-16:30

Die Bibliothek können Schülerinnen und Schüler der Schuleinheit Dorf benützen.

Deutsch als Zweitsprache (DaZ)Nach oben

Der DaZ-Unterricht hat zum Ziel, fremdsprachige Schüler in der deutschen Sprache und in ihrem Integrationsprozess zu fördern.
Als fremdsprachig gelten Kinder,deren Erstsprache nicht Deutsch ist.Der Bedarf wird beim Eintritt in den Kindergarten oder an einem Schulischen Standortgespräch festgestellt.

Deutschkurse für ErwachseneNach oben

In der Gemeinde Embrach finden Deutschkurse für fremdsprachige Erwachsene statt. Es finden Gruppenkurse für Anfänger und Fortgeschrittene statt.
Die Primarschule Embrach unterstützt diese Kurse.

Dispensationen/EntschuldigungNach oben

--> Absenzen Schüler
--> Jokertage

DisziplinarmassnahmenNach oben

Im Volksschulgesetz des Kantons Zürich sind die Massnahmen aufgelistet, die von der Lehrperson und von der Schulleitung eingesetzt werden können.
--> Schulhausordnung

Eintritt in den KindergartenNach oben

Die Kindergartenstufe ist die erste Stufe der zürcherischen Volksschule und hat den Auftrag, die Kinder in ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen und zu fördern.
•Kinder, die bis zum 30. April eines Jahres das vierte Altersjahr vollenden, treten auf Anfang des nächsten Schuljahres in den Kindergarten ein. Mit der Inkraftsetzung des HarmoS-Konkordats per 1. August 2009 verschiebt sich der Stichtag für den Eintritt in den Kindergarten vom 30. April auf den 31. Juli. Die Anpassung wird in mehreren Schritten vollzogen, nämlich während sechs Jahren jeweils um einen halben Monat. Damit kann verhindert werden, dass ein Schülerjahrgang zu gross wird. Der Stichtag wird erstmals 2014 um einen halben Monat verschoben.

•Die Schulpflege kann eine Rückstellung um ein Jahr anordnen, wenn der Entwicklungsstand des Kindes dies als angezeigt erscheinen lässt.

Elektronische GeräteNach oben

Die Benutzung von elektronischen Geräten (inkl. Handys) ist für Schüler von 7.00 Uhr bis 16.15 Uhr auf dem gesamten Schulareal verboten. In Notfällen kann die Lehrperson die Erlaubnis zum Telefonieren erteilen.

Eltern-RatgeberNach oben

Wieviel Taschengeld in welchem Alter?
Wann soll das Kind abends zuhause sein?
Ist ein Handy für mein Kind sinnvoll?
Wieviel Medienkonsum darf es sein?

Ratschläge zu diesen und ähnlichen Fragen finden Sie im Eltern-Ratgeber, einer Information der Jugendkommission Embrach

Dokument: Eltern-Ratgeber.pdf (pdf, 337.2 kB)

Elternabende/-anlässeNach oben

Zu Beginn des Kindergartens, der 1. und der 4. Klasse lädt die Klassenlehrperson zu einem Elternabend ein, dessen Besuch obligatorisch ist. Im Verhinderungsfalle ist bei diesem wie auch bei allen andern Anlässen eine Abmeldung bei der Klassenlehrperson erwünscht.

ElternforumNach oben

Das Elternforum setzt sich aus den Elterndelegierten der einzelnen Klassen zusammen. Am ersten Elternabend im Kindergarten oder nach dem Übertritt in die erste bzw. vierte Klasse werden die Elterndelegierten gewählt. Sie treffen sich einmal im Jahr mit der betreffenden Lehrperson, um über allfällige Bedürfnisse der Eltern zu sprechen. Ausserdem sehen sich die Mitglieder des Elternforums regelmässig bei Sitzungen, an denen zusätzlich je eine Vertretung der Lehrerschaft und der Schulleitung teilnimmt.
Ziele des Elternforums sind: der Erfahrungsaustausch unter den Eltern, der vermehrte Kontakt mit Lehrkräften und der Schulleitung, der zum besseren gegenseitigen Ver-ständnis führen soll, sowie die Optimierung der Rahmenbedingungen in und um die Schule durch gemeinsame Aktivitäten.
Kontakt: elternforum@ps.embra.ch

ElterngesprächNach oben

Die Lehrpersonen führen die obligatorischen Elterngespräche nach den Richtlinien des Kantons durch und legen nach eigenem Ermessen weitere Gespräche mit den Eltern fest (z.B. bei Übertritten, Problemen mit den Schülern, etc.). Wünschen die Eltern ihrerseits ein Gespräch, ersuchen sie die Lehrperson um einen Termin. Die Schulischen Standortgespräche finden mind. 1x pro Jahr statt.
Bei Bedarf seitens der Eltern/Lehrkräfte kann ein Übersetzer beigezogen werden. Besitzen die Eltern einen Schweizer Pass, gehen die Kosten zu deren Lasten, andernfalls werden sie von der Schule übernommen.

ElterninformationNach oben

Die Elterninformation erfolgt in der Schuleinheit Ebnet im Kindergarten über die „Chindsgi-Poscht“ und in der Schule über das Kontaktheft.

In der Schuleinheit Dorf werden die Eltern am 1. Klassenelternabend darüber informiert.

ErnährungNach oben

Ausgewogene und regelmässige Mahlzeiten sind ein wichtiger Faktor für die gesunde Entwicklung und das körperliche Wohlbefinden von Kindern. Auch die Leistungsfähigkeit in der Schule hängt von der Ernährung ab. Kommt ein Kind ohne Morgenessen in die Schule, hält seine Konzentrationsfähigkeit nicht lange an.

FerienplanNach oben

Der Ferienplan basiert auf den kantonalen Vorgaben. Die kommunalen Rahmenbedingungen werden von der Schulpflege festgelegt. Der Ferienplan wird jährlich vor den Sommerferien im Mitteilungsblatt publiziert und ist auf der Homepage der Schule abrufbar.

Fernseh- und ComputerkonsumNach oben

Zu viel elektronischer Medienkonsum schadet der Gesundheit. Wenn ein Kind zu lange vor einem Bildschirm sitzt, äussert sich das in der Schule: Es ist müde und unkonzentriert. Die Primarschule empfiehlt, dass Kinder pro Tag höchstens eine halbe bis eine Stunde vor dem Computer oder Fernseher verbringen.
--> vgl. dazu auch den Elternratgeber der Gemeinde Embrach, zu beziehen bei der Gemeinde oder in der Schulverwaltung.

Fortbildung der LehrpersonenNach oben

Es besteht für Lehrpersonen ein reiches Angebot an berufsbezogenen Fortbildungsmöglichkeiten. Viele dieser Kurse finden in der Freizeit statt. Für die Fortbildung können aber auch Urlaube von einzelnen Tagen bis zu mehreren Wochen gewährt werden. In der Regel werden die betroffenen Klassen während der Abwesenheit von Stellvertretern betreut.
Es finden auch gemeindeinterne Weiterbildungen statt. Diese Tage sind für die Kinder schulfrei. Die entsprechenden Daten werden rechtzeitig bekannt gegeben.

FundgegenständeNach oben

Was auf dem Schulareal während und ausserhalb der Unterrichtszeit liegen bleibt, wird vom Hauswart eingesammelt.

In der Schuleinheit Ebnet können Kleider im Turnhallentrakt auf einem Tisch eingesehen werden. Nach verlorenen Wertgegenständen kann man sich entweder im Lehrerzimmer oder beim Hauswart erkundigen.

In der Schuleinheit Dorf muss stets beim Hauswart nachgefragt werden.

GesamtbeurteilungNach oben

Die Beurteilung der Schüler erfolgt nicht durch rein mathematische Durchschnittsberechnungen. Es wird vielmehr eine Gesamtbeurteilung angestrebt, die das Lernverhalten des Kindes, seinen Stand in Bezug zu den Lernzielen, sowie sein Arbeits- und Sozialverhalten berücksichtigt.

GymnasiumNach oben

Es besteht die Möglichkeit, während der sechsten Klasse eine Aufnahmeprüfung ins Langzeitgymnasium zu absolvieren. Die Primarschule empfiehlt dies Schüler/innen, die im 5. Klassenzeugnis einen Notendurschnitt von 5.00 erreicht haben.
Die Anmeldung zur Gymnasiumsprüfung ist nach Rücksprache mit der Klassenlehrperson Sache der Eltern.
Der Anmeldetermin wird jeweils in der Presse veröffentlicht.
Die Primarschule führt entsprechende Prüfungsvorbereitungskurse durch.

Handarbeit/WerkenNach oben

Handarbeit/Werken ist ein Unterrichtsfach, das die geistigen, schöpferischen und manuellen Fähigkeiten fördert. Den Schülern werden Kenntnisse über Werkstoffe, Techniken und Arbeitsabläufe vermittelt. Die Schüler erhalten eine Grundausbildung in den Materialbereichen Textil, Holz, Papier und Ton. Von der Mittelstufe an wird das Fach benotet.

HandyNach oben

--> elektronische Freizeitgeräte

HausaufgabenNach oben

Hausaufgaben bilden eine Ergänzung zum Unterricht. Die Schüler sollen Vertrauen in ihr Können gewinnen, sich daran gewöhnen, selbständig zu arbeiten und dabei lernen, ihre Zeit einzuteilen. Die Aufgabenstellung soll dabei klar sein. Die Schüler verfügen in der Regel über die notwendige Arbeitstechnik.
Die älteren Schüler tragen die Hausaufgaben ins Aufgabenbüchlein ein.
Nähere Informationen zu den Hausaufgaben erhalten die Eltern von der Lehrperson.

HausaufgabenstundeNach oben

Für Primarschüler besteht die Möglichkeit, sich für die Hausaufgabenstunde anzumelden. Die betreute Hausaufgabenstunde findet jeweils am Montag und Donnerstag im Anschluss an die Schule statt. Die Hausaufgabenbetreuung ist keine Nachhilfestunde.

Kontakt: http://ps.embra.ch/de/schule/tagesstrukturen/

HausordnungNach oben

--> Schulhausordnung

InformationsbriefeNach oben

Die Schulleitung lässt den Eltern 2-3 Mal pro Jahr durch die Kinder einen Brief mit den wichtigsten Terminen und Themen zukommen.

IntegrationNach oben

In Embrach werden keine Sonderklassen geführt. Kinder mit Beeinträchtigungen besuchen nach Möglichkeit den Unterricht in der Regelklasse und werden von heilpädagogischen Fachkräften unterstützt.

Integrativer FörderunterrichtNach oben

Die Regelklassenlehrpersonen werden unterstützt durch Schulische Heilpädagogen (SHP) mit der Absicht, Kinder mit besonderen Bedürfnissen im Unterricht zu fördern. Das kann mit gezielter Unterstützung im Regelklassenunterricht, im Kleingruppenunterricht oder als individuelle Massnahme geschehen. Die Aufnahme eines Kindes in den IF erfordert ein Standortgespräch, mitunter auch eine schulpsychologische Abklärung.

InternetNach oben

An der Primarschule Embrach gehören moderne Kommunikationsmittel zum Alltag. Das Internet bietet den Schülern Zugang zu Informationen und Kommunikationsmöglichkeiten. Internetseiten wie z.B. www.antolin.ch sind fester Bestandteil der Leseförderung.
Das Internet ist ein geeignetes Instrument für selbstgesteuertes Lernen und spielt zudem bei der Informationsbeschaffung in der Schule eine wichtige Rolle.
Neben diesen Vorteilen birgt das Internet aber auch Gefahren. Viele Inhalte sind für Kinder nicht geeignet. Aus diesem Grund wird das Internet an der Primarschule Embrach nicht unerfahrenen oder undisziplinierten Schülern ohne Aufsicht überlassen. Das Schulkind braucht aber auch zuhause Unterstützung, um das Internet sinnvoll und verantwortungsvoll zu nutzen.
Auf folgenden Seiten finden Eltern Hilfen und Anregungen für den Umgang mit Internet, Chat und Handy:
http://www.internauten.de
http://www.internet-abc.de/eltern/
http://www.security4kids.ch

JokertageNach oben

Jedes Kind darf pro Schuljahr zwei freie Tage beziehen. Diese müssen mit dem Formular „Jokertage“, das bei der Lehrperson oder hier bezogen werden kann, mindestens eine Woche im Voraus bei der Lehrperson angemeldet werden. Bitte die Hinweise auf dem Formular „Jokertage“ beachten.

Dokument: Jokertage_Formular_Embrach.pdf (pdf, 55.6 kB)

KickboardNach oben

--> Velo/Kickboard

KlassenlagerNach oben

Für die Lehrpersonen der Mittelstufe besteht die Möglichkeit, mit ihrer Klasse einmal ein Lager durchzuführen. Für die Schüler ist es ein unvergessliches Erlebnis, sich eine Woche lang an einem anderen Ort der Schweiz weiterzubilden. Dabei wird auch die Gemeinschaft gepflegt. Diese Lager sind jedoch keine Ferienlager.
Reise, Unterkunft und Exkursionen werden von der Schule bezahlt. Die Eltern leisten einen Beitrag an die Verpflegung.

KlassenzuteilungenNach oben

"Beim Schuleintritt und beim Übertritt an die Unter- und Mittelstufe werden die Schüler einer neuen Klasse zugeteilt. Die Klassenbildung ist Sache der Schulleitungen und wird unter Berücksichtigung folgender Kriterien vorgenommen:

  • geografische Gesichtspunkte,
  • ausgeglichene Zusammensetzung der einzelnen Klassen bezüglich Geschlecht, Fremdsprachigkeit/Ausländeranteil, Leistung und besonderer Bedürfnisse.
Gesuche, welche bis Ende April schriftlich bei der Schulverwaltung eingehen, können nur berücksichtigt werden, wenn diese nachvollziehbar begründet sind. Eine Mitwirkung der Eltern bei der Zuteilung ist nicht vorgesehen (Volkschulverordnung § 62 Abs. 2).

KleidungNach oben

Kommt ein Kind in unangemessener Kleidung zur Schule, nimmt die Lehrperson Kontakt mit dem Kind und/oder den Eltern auf.

KonflikteNach oben

--> Ansprechpartner

Kontakt Lehrperson - ElternNach oben

Die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule ist sehr wichtig. Eltern sollen den Kontakt zu den Lehrpersonen suchen. Bei auftretenden Fragen oder Problemen wenden sich Eltern bitte immer zuerst an die entsprechende Lehrperson. An die Schulleitung sollten sie erst gelangen, wenn Konflikte im Gespräch mit der Lehrperson ungelöst bleiben.
--> Ansprechpartner

Die Lehrpersonen führen Elternabende oder andere Anlässe durch. Anregung und Mitgestaltung eines solchen Anlasses können auch von den Eltern ausgehen.

Die Mitarbeit und aktive Unterstützung von Eltern wird bei vielen Anlässen geschätzt (z.B. bei Sportanlässen, Transporten, Exkursionen und Klassenlagern). Die Elternmitwirkung ist an unserer Schule durch das Elternforum gewährleistet.
--> Elternforum

KrankheitNach oben

--> Absenzen

Kurse in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK)Nach oben

Viele Menschen leben heute in einem multikulturellen Umfeld. Als Ergänzung zum Unterricht der Volksschule besteht ein vielfältiges Angebot in nichtdeutschen Sprachen – der Unterricht in heimatlicher Sprache und Kultur. In diesem Unterricht erweitern zweisprachige Kinder die Kompetenzen in ihrer Muttersprache. Zudem erwerben sie Kenntnisse über ihre Herkunftskultur, z.B. über Geschichte, Geografie, Literatur und Traditionen.

Der HSK Unterricht wird entweder von den Botschaften (bzw. Konsulaten) der Herkunftsländer oder von privaten Trägerschaften organisiert und finanziert. Die Schüler besuchen den Unterricht während 2 bis 4 Stunden pro Woche. Er findet ausserhalb der regulären Unterrichtszeiten statt. Je nach Angebot der betreffenden Sprache beginnen die Kurse im Kindergarten oder in der 1. Primarklasse. Die Anmeldung erfolgt elektronisch. Entsprechende Flyers werden von den Kindergärtnerinnen resp. 1.Klass-Lehrpersonen verteilt.
Kontakt: www.hsk-kantonzuerich.ch

LehrplanNach oben

Der Lehrplan des Kantons Zürich gibt die Ziele und Inhalte des Unterrichts vor.

LogopädieNach oben

Kindern mit Sprachentwicklungs- oder Sprachstörungen kann zu deren Therapie logopädischer Unterricht angeboten werden (in der Regel 1-2 Lektionen pro Woche).

LotsenzeitenNach oben

Zu diesen Zeiten stehen die Lotsenfrauen an den Übergängen

Dokument: Lotsenzeiten_Primarschule_fur_Journal.pdf (pdf, 227.4 kB)

LäuseNach oben

Hier finden sich Hinweise zum Umgang mit Kopfläusen und deren allfällige Behandlung.

Dokument: laeuse_elterninformation.pdf (pdf, 75.9 kB)

MittagstischNach oben

In Embrach wird an verschiedenen Orten ein Mittagstisch für Schulkinder angeboten. Die Kinder können durch die Eltern angemeldet werden.

Sekundarschule, Hungerbühlstrasse 22, Embrach
Caroline Weber, 044 865 26 58/ 078 610 80 64
caroline.weber@me.com

Kita Gwundertrucke, Amtshausstrasse 10, Embrach
Damaris Schüpbach, 044 554 85 50
info@kita-gwundertrucke.ch

Kita und Hort Rägeboge, Tannenstrasse 67b, Embrach
Rahel Matzinger, 044 865 50 05
hort@kinderkrippe-raegeboge.ch

Kita Froschkönig, KZU, Römerweg 51, Embrach
Marianne Niederer, 043 266 51 21
marianne.niederer@k-z-u.ch

Kontakt: http://ps.embra.ch/de/schule/tagesstrukturen/

NachhilfeNach oben

Dokument: Nachhilfeliste_2017.pdf (pdf, 145.6 kB)

PausenNach oben

siehe unter Unterrichtszeiten

PausenaufsichtNach oben

Für einen geregelten Ablauf der grossen Pausen am Morgen und am Nachmittag sorgt eine Pausenaufsicht.

PausenverpflegungNach oben

Die Primarschule Embrach empfiehlt, den Kindern einen gesunden Znüni mitzugeben.

PromotionNach oben

Vermag ein Schüler dem Unterricht nicht zu folgen (Überforderung), kann er eine Klasse wiederholen, wenn die Wiederholung eine anhaltende Besserung der Situation erwarten lässt. Die 6. Klasse kann nur wiederholt werden, wenn aussergewöhnliche Umstände vorliegen und diesen nicht mit anderen Massnahmen Rechnung getragen werden kann.

Ist auf Grund der Leistung und des Entwicklungsstandes eines Kindes zu erwarten, dass es dem entsprechenden Unterricht folgen kann, so wird das Überspringen einer Klasse in Betracht gezogen.

Diesbezügliche Entscheide werden unter Einbezug des Schulpsychologischen Dienstes gefällt.

Rechte und Pflichten der ElternNach oben

Dokument: Rechte_und_Pflichten.pdf (pdf, 54.1 kB)

ReligionsunterrichtNach oben

Für Fragen zum ausserschulischen Religionsunterricht sind die entsprechenden Glaubensgemeinschaften zuständig.

RepetitionNach oben

--> Promotion

SchlafNach oben

Schlaf ist eine Notwendigkeit für Erholung und natürliches Wachstum bei Kindern. Schläft ein Kind über längere Zeit zu wenig, ist die Leistungsfähigkeit eingeschränkt. Körperliche und seelische Belastungen können nicht mehr optimal abgebaut werden. Nervosität, Unausgeglichenheit und auffälliges Verhalten sind die Folge davon. Ein fester Zeitpunkt fürs Zubettgehen kann helfen, allabendliche Diskussionen zu vermeiden. Fernsehen vor dem Schlafen ist nicht ratsam, da die Bilder in den Schlaf mitgenommen werden.

SchneesportlagerNach oben

Die Primarschule Embrach organisiert jeweils in den Sportferien ein Schneesportlager (Ski, Snowboard) für 5. und 6. Klässler. Dieses Lager wird finanziell von der Schule unterstützt und soll den Schülern eine sportliche Woche in einer grösseren Gemeinschaft ermöglichen. Detaillierte organisatorische Informationen und Anmeldeformulare erhalten die Schüler von der Klassenlehrperson.

SchulbehördenNach oben

Im Kanton Zürich sind die ausführenden Behörden wie folgt organisiert:

Kantonsrat, Bildungsrat und Bildungsdirektion erarbeiten die Schulgesetze und unterbreiten diese dem Stimmvolk zur Genehmigung.

Der Bildungsrat wacht als oberste kantonale Schulbehörde über das gesamte Schulwesen (einschliesslich der Hochschulen). Von den sieben Mitgliedern werden vier vom Kantonsrat gewählt, zwei werden von der Lehrerschaft abgeordnet. Das 7. Mitglied, der Präsident, gehört dem Regierungsrat an und steht der Bildungsdirektion vor.
Im Volksschulamt der Bildungsdirektion laufen alle Fäden des Volksschulwesens zusammen. Es ist unter anderem zuständig für rechtliche Fachauskünfte. Vorsteher ist der Bildungsdirektor.

Die Primarschulpflege Embrach ist für strategische Belange zuständig. Der Präsident ist gleichzeitig Mitglied des Gemeinderates. Jede Lehrkraft wird mindestens einmal jährlich vom zugeteilten Primarschulpflegemitglied besucht. Vertreter der Primarschulpflege und die Schulleitung beurteilen die Lehrkräfte alle vier Jahre.
--> Schulpflege der Primarschule

Dokument: Besuchsordnung_2013_14_Lehrer_FL_def.x.pdf (pdf, 40.9 kB)

SchulbesucheNach oben

Es finden jährlich zwei offizielle Schulbesuchsmorgen statt, welche jeweils frühzeitig im Ferienplan, auf unserer Homepage, in den Informationsbriefen der Schulleitung und im Mitteilungsblatt der Gemeinde angekündigt werden.

Eltern zeigen mit der Teilnahme an den Besuchsmorgen ihre Wertschätzung gegenüber der Arbeit ihres Kindes und können es damit vermehrt motivieren. Sie demonstrieren ihrem Kind gegenüber auch, dass Schulbildung ein zentraler Wert ist und dass sie die Arbeit der Lehrkräfte in der Erziehung und Bildung der Kinder unterstützen.

Grundsätzlich ist es jederzeit möglich, nach Absprache mit der Lehrperson den Unterricht des eigenen Kindes zu besuchen.

SchulhausordnungNach oben

In einer Gemeinschaft braucht es eine sinnvolle Ordnung, damit sich alle wohl fühlen. Alle helfen bei der Umsetzung der Regeln mit.

Schulhausordnung DorfNach oben

Schulhausordnung Schulanlage Dorf

•Wir sind freundlich zueinander.
•Auf dem Schulgelände verhalten wir uns so, dass die anderen nicht gestört werden.
•Wir tragen Sorge zu unserer Schulhausanlage, den Einrichtungen und Pflanzen und befolgen Anweisungen von Lehrpersonen und Hauswarten. Wir unterlassen jegliches Littering.
•Wir parkieren die Velos und Kickboards auf den vorgesehenen Plätzen.
•Wir betreten und verlassen das Schulhaus pünktlich.
•Wir tragen im Klassenzimmer Hausschuhe.
•Handys und andere elektronische Geräte sind auf dem Schulareal ausgeschaltet und sind - ebenso wie Kopfhörer- nicht zu sehen.

Pausen:
•Wir verbringen die grossen Pausen im Freien. Material muss im Eingangsbereich deponiert werden. Ausnahmen liegen im Ermessen der Pausenaufsicht. Die Benützung der WCs im Erdgeschoss ist möglich.
•Während der Schulzeit bleiben wir auf dem Schulareal.
•Mit Bällen spielen wir nicht Richtung Gebäude (Trakte K, L, M).

Schulhausordnung EbnetNach oben

Schulhausordnung Schulanlage Ebnet

Allgemeines
•Wir grüssen einander.
•Schlagen, Spucken, Beschimpfen usw. ist unfair! Wir gehen respektvoll miteinander um.
•Wir alle tragen Mitverantwortung für die Ordnung und Sauberkeit im Schulhaus und auf dem Schulareal.
•Abfälle gehören in die Abfallkörbe.
•Die Benutzung von elektronischen Geräten ist für Schüler von 7.00 Uhr bis 16.15 Uhr auf dem gesamten Schulareal verboten. In Notfällen darf die Erlaubnis zum Telefonieren bei der Lehrperson eingeholt werden.
--> elektrische Freizeitgeräte und Handys


Schulareal
•Wegen des gefährlichen Verkehrs auf dem Parkplatz müssen alle Schüler den Gehweg benutzen.
•Velos, Kickboards, Skateboards und Inlineskates dürfen von 7.00 Uhr bis 16.15 Uhr nur ausserhalb des Schulareals benützt werden.
•Wir betreten am Morgen und am Mittag das Schulhaus nicht vor dem ersten Läuten, auch wenn die Türen schon offen sind.
•Wir verbringen die grossen Pausen im Freien. Es ist verboten, den Pausenplatz während der Pause zu verlassen. Veloständer, Parkplätze und die Wiese hinter Trakt 2 gehören nicht zum Pausenplatz.
•Ballspiele und Schneeballschlachten sind nur auf dem unteren Pausenplatz und der Spielwiese erlaubt. Vorfälle in der Pause melden wir immer der Pausenaufsicht.

Schulhaus
•Während den Unterrichtszeiten ist es in den Gängen ruhig.
•Wir halten die Toiletten sauber. Sie sind keine Aufenthaltsräume.

SchulkonferenzNach oben

In den wöchentlichen Schulkonferenzen (geleitet durch die Schulleitung) werden administrative und pädagogische Schulthemen behandelt. Alle Lehrkräfte nehmen an diesen Konferenzen teil. Die Konferenzen finden in der unterrichtsfreien Zeit statt. Jede Lehrperson übernimmt für den Schulbetrieb wichtige organisatorische Aufgaben (Hausämter) und arbeitet in Arbeitsgruppen mit.

SchulleitungNach oben

Die Schulleitung vertritt die Schuleinheit nach aussen und ist für das Funktionieren des Schulbetriebs verantwortlich. Sie berät Eltern bei Fragen und Themen, welche die ganze Schuleinheit betreffen. Bei Konflikten kann sie wenn nötig beigezogen werden.

Schulpflege der PrimarschuleNach oben

Die Primarschulpflege unterstützt und begleitet den Betrieb der Primarschule Embrach und ist für die strategische Ausrichtung der Schule verantwortlich. Die Primarschulpflege ist Einspracheinstanz für (einsprache- bzw. rekursfähige) Entscheide der Schulleitung.

Schulpsychologischer Dienst (SPD)Nach oben

Der Schulpsychologische Dienst Embrach ist zuständig für die Abklärung und Beratung von Kindern und deren Eltern bei schulischen, erzieherischen und psychischen Problemen. Der Schulpsychologe arbeitet mit Lehrpersonen, Schulleitung und Schulsozialarbeiter zusammen.
Kontakt: schulpsychologie@ps.embra.ch; Tel. 044 865 27 68

SchulreisenNach oben

Alljährlich findet in der Unterstufe eine eintägige Schulreise statt, an der Ausflugsziele in der Region besucht werden. Schulreisen werden von der Lehrperson individuell gestaltet. Von ihr erhalten die Eltern auch jeweils genauere Informationen dazu.
In der Mittelstufe findet entweder ein Klassenlager oder eine Schulreise statt.

SchulsozialarbeitNach oben

Schulsozialarbeit wird an der Primarschule Embrach als unabhängige Unterstützung für Kinder, Eltern und Lehrkräfte angeboten. Sie unterstützt durch Beratung, Einzelarbeit, Arbeit in Klassen (Präventionsprojekte etc.), aber auch durch Vermittlung von Ratsuchenden an die entsprechenden Fachstellen.

Die Schulsozialarbeiterin ist Ansprechperson bei sozialen Anliegen, Erziehungsfragen und Konflikten.
Kontakt:
schulsozialarbeit.ebnet@ps.embra.ch; Tel. 044 865 00 35
schulsozialarbeit.dorf@ps.embra.ch; Tel 044 876 05 76

Schulstart allgemeine InfosNach oben

Von den Unterstufenlehrpersonen der PSE zusammengestellte Informationen. Am ersten Elternabend werden sie mit klassenspezifischen Infos ergänzt.

Dokument: Info_Schulstart.pdf (pdf, 70.4 kB)

SchulverwaltungNach oben

Änderungen der Adresse oder Telefonnummer müssen der Schulverwaltung mitgeteilt werden, damit die entsprechenden Aktualisierungen vorgenommen werden können.

Schulverwaltung
Dorfstrasse 6
8424 Embrach
Kontakt: info@ps.embra.ch; Tel. 044 866 36 67

SchulwegNach oben

Der Schulweg liegt grundsätzlich in der Verantwortung der Eltern. Er ist ein wichtiger Lernort für das Kind: Es lernt seine Umgebung besser kennen, sich sicher im Verkehr zu bewegen und pflegt Freundschaften. Um allen Kindern das Erlebnis Schulweg zu ermöglichen, wünschen wir uns, dass die Kinder zu Fuss kommen und nicht per Auto zum Schulhaus oder zum Kindergarten gefahren werden. Wenn Kinder mit dem Fahrrad, dem Kickboard oder anderen Fahrzeugen unterwegs sind, empfehlen wir, einen Helm zu tragen.

SchwimmunterrichtNach oben

-> Sport/Turnen, Schwimmen

Spiel + SportNach oben

Dieses Angebot wird für alle Kinder vom Elternforum in Zusammenarbeit mit der Schule und den Vereinen organisiert. Für wenig Geld können sich die Kinder für ein Freizeitangebot anmelden (Dauer: 1 Semester)

SpielkisteNach oben

Es ist wünschenswert, dass die Kinder sich in den Pausen bewegen, damit sie sich danach im Unterricht wieder gut konzentrieren können. Um den Schülern viele Möglichkeiten zum Spielen zu bieten, gibt es die sogenannte Spielkiste mit verschiedenen Pausenplatzspielen (Springseile, Gummitwist, Tischtennis usw.). Diese steht den Schulkindern an bestimmten Wochentagen während der Morgenpause zur Verfügung.

Sport/Turnen, SchwimmenNach oben

Primarschüler besuchen drei Lektionen Sport pro Woche. Sportunterricht fördert ihre Entwicklung und leistet einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung. Zudem verbessern Spiele und Gruppenaktivitäten die sozialen Fähigkeiten. Es ist wichtig, dass die Kinder für den Sport eine geeignete Bekleidung mitbringen.

Primarschüler besuchen Schwimmlektionen im Hallenbad Talegg.

In der Schuleinheit Ebnet werden in den Winter- oder Sommerhalbjahren in der 2. - 3. Klasse eine Lektion pro Woche unterrichtet die 4. Klassen während des ganzen Jahres.

In der Schuleinheit Dorf findet der 1. - 4. Klassen in den Winter- oder Sommerhalbjahren eine Lektion pro Woche statt.

Die Schule hat dafür eine Schwimmlehrerin angestellt. Die Klassenlehrperson unterstützt diese.

Sportangebote der VereineNach oben

Es gibt in Embrach eine Vielzahl von Sportvereinen, die zum Teil auch Aktivitäten für Primarschulkinder anbieten. Informationen unter: www.embrach.ch/vereine/vereinsliste.

SporttagNach oben

Jährlich findet ein gemeinsamer Sporttag der beiden Schuleinheiten Dorf und Ebnet statt. Bei diesem Anlass stehen Sport, Spass und Bewegung im Vordergrund.

StandortgesprächNach oben

Für Kinder mit besonderen Bedürfnissen und Therapien findet mindestens 1 Standortgespräch pro Jahr mit der Klassenlehrperson, den Eltern und weiteren Fachlehrpersonen statt. Dabei werden die Förderziele und die Verantwortlichkeiten definiert.

StrafenNach oben

In der Schule lernen die Kinder, sich in einer Gruppe sozial zu verhalten. Sie müssen dabei Regeln befolgen, die im Klassenzimmer gelten und die für einen lernförderlichen Unterricht unabdingbar sind. Ein Nicht-Befolgen dieser Regeln kann durch die Lehrperson geahndet werden. Kommt es wiederholt zu Regelüberschreitungen, welche den Unterricht beeinträchtigen, wird die Zusammenarbeit mit den Eltern und/oder Fachpersonen gesucht.

StundenplanNach oben

Der Stundenplan wird den Eltern vor den Sommerferien von der Lehrperson zugestellt. Im Stundenplan ist ersichtlich, wann Sport/Schwimmen, Handarbeit und Betreuungsstunden stattfinden. Die Fächer Deutsch, Mathematik, Mensch und Umwelt, Religion und Kultur, Musik, Englisch und Französisch werden nicht detailliert aufgeführt.

UnterrichtszeitenNach oben

Kindergarten:

08.00 - 08.30 Uhr Auffangzeit
08.30 - 11.50 Uhr

13.35 - 15.30 Uhr


Unter- und Mittelstufe

*07.15 - 08.00 Uhr
*08.10 - 08.55 Uhr
09.00 - 09.45 Uhr
10.05 - 10.50 Uhr
10.55 - 11.40 Uhr
11.45 - 12.30 Uhr

13.35 - 14.20 Uhr
14.30 - 15.15 Uhr
15.20 - 16.05 Uhr
16.10 - 16.55 Uhr

* Wir erwarten die Kinder um 7.15 resp. 8.00 Uhr im Schulzimmer

Änderungen ab August 2017:

Kindergarten:

08.00 - 08.30 Uhr Auffangzeit
08.30 - 11.40 Uhr

13.35 - 15.15 Uhr

Velo/KickboardNach oben

In der Mittelstufe kann es sein, dass für schulische Zwecke ein Fahrzeug benutzt wird. Für die Strassentauglichkeit des Fahrzeugs sind die Eltern verantwortlich. Das Tragen eines Velohelms ist erforderlich.
Die Schule stellt Abstellplätze zur Verfügung. Velos und Kickboards müssen auf diesen speziellen Parkplätzen abgestellt oder aufgehängt werden. Sie können mit einer privaten Kette abgeschlossen werden. Jedes Fahrzeug ist mit Namen und Vornamen zu beschriften.
Fahrzeuge, die nicht in der Velo- und Kickboard-Zone abgestellt sind, werden eingesammelt. Jeden Freitag von 15.30 Uhr bis 16.00 Uhr können die Kinder ihr eingesammeltes Kickboard wieder abholen. Nicht abgeholte Kickboards werden nach vier Wochen entsorgt.
--> Schulordnung

VersicherungenNach oben

Unfallversicherung:

Unfälle in der Schule und auf dem Schulweg sind nach dem neuen Krankenversicherungsgesetz voll durch die privaten Krankenkassen gedeckt. Diese deckt jedoch die Risiken Invalidität und Tod nicht ab. Ob und in welchem Umfang eine Zusatzversicherung abgeschlossen werden soll, liegt im Ermessen der Eltern. Hat ein Kind auf dem Schulweg oder in der Schule einen Unfall, müssen die Eltern diesen der privaten Krankenversicherung melden.

Haftpflichtversicherung:

Bei mutwilligen und fahrlässigen Sachbeschädigungen in der Schule oder auf dem Schulhausareal haften die Eltern für die verursachten Schäden der Kinder.

WerkenNach oben

siehe Handarbeit

Übertritt in die SekundarstufeNach oben

Jeweils im September findet für die Eltern der Sechstklässler ein von der Sekundarschule organisierter Informationsabend statt. Die Gymnasien informieren eigenständig und publizieren die Daten in den Tageszeitungen. Promotionsreglemente siehe Volksschulverordnung § 39.

ZahnpflegeNach oben

Eine gute und regelmässig kontrollierte Zahnpflege der Schüler liegt im Interesse aller. Die Primarschule Embrach organisiert die Schulzahnpflege. Eine Schulzahnpflegeinstruktorin besucht regelmässig die Kinder der Primarschule. Sie gibt Anleitung zum richtigen Zähneputzen und informiert die Schüler über empfehlenswerte Ernährung und Mundpflege.
Die Eltern sind um regelmässige und gründliche Reinigung der Zähne ihrer Kinder besorgt.
Die Primarschule übernimmt die Kosten für den jährlichen Untersuch beim Zahnarzt und stellt den Eltern einen entsprechenden Gutschein zu. Falls eine Behandlung notwendig wird, erfolgt die Rechnungsstellung direkt an die Eltern. Die Primarschule Embrach übernimmt dafür keine Kosten.

Tipps und weitere Informationen zur Zahnpflege unter folgendem Link:  http://www.gd.zh.ch/internet/gesundheitsdirektion/de/themen/bevoelkerung/gesund_bleiben/zahnpraevention.html#subtitle-content-internet-gesundheitsdirektion-de-themen-bevoelkerung-gesund_bleiben-zahnpraevention-jcr-content-contentPar-textimage_2)

ZeugnisseNach oben

Im Kindergarten findet mindestens ein Zeugnisgespräch statt.

In der 1. Klasse wird pro Semester ein Zeugnisgespräch durchgeführt.

Von der 2. bis zur 6. Klasse erhalten die Schüler und Schülerinnen pro Semester ein Zeugnis. Die Zeugnisse müssen von den Eltern unterschrieben an die Lehrperson zurückgebracht werden. Alle Blätter der vorhergehenden Klassen bleiben in der Zeugnismappe. Die Lehrperson bewahrt die Zeugnisse auf.

Znüni im KindergartenNach oben

Tipps und Regeln für den Znüni

Dokument: Znueni_im_Kindergarten.pdf (pdf, 620.3 kB)

Öffnungszeiten SchulhausNach oben

Das Schulhaus wird jeweils beim ersten Läuten, d.h. um 8.00 Uhr bzw. um 13.30 Uhr geöffnet. Am Mittag wird es um 12.00 Uhr, am Abend je nach Bedarf geschlossen. Es ist den Kindern grundsätzlich nicht erlaubt, das Schulhaus vor 8.00 bzw. 13.30 Uhr zu betreten, auch wenn die Türen bereits geöffnet sind!


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